Hapag-Lloyd Cruises

Premium Expeditionskreuzfahrt Spitzbergen

  • außergewöhnlichen Premierenroute
  • Arktis intensiv – mit markanten Bergen, mächtigen Gletschern und bizarren Eisskulpturen
  • Zodiacanlandungen im Reich der Walrosse, Robben und Eisbären
13 Tage
18.07. - 30.07.2026
ab 13995 € Pro Person
Reiseübersicht Reisetermine Reiseverlauf
Reiseübersicht

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung. Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen.

Leistungen

Haustürabholung

Flug Deutschland – Tromso / Longyearbyen – Deutschland* (Economy-Class)

Fluganreise Luxemburg – Deutschland – Luxemburg*

Transfers laut Programm

Schiffsreise (12 Nächte) in der gebuchten Kabinenkategorie / Vollpension

Sämtliche Hafen- und Flughafengebühren (Stand März 2025)

Alle Anlandungen/Fahrten in bordeigenen Zodiacs

Erfahrene Zielgebietsexperten an Bord

Deutschsprachige Schiffs- und Expeditionsleitung

Interaktive Ocean Academy an Bord

Champagner auf der Kabine zur Begrüßung

Alkoholfreie Getränke in der Minibar

Nachmittagskaffee/Teezeit

OCEAN SPA mit finnischer Meerblick-Sauna, Dampfsauna sowie Ruhebereich innen/außen

W-LAN Zugang in allen Kabinen

*Von welchem Flughafen der Sonderflug startet bzw. wo er landet, steht aktuell noch nicht fest. Anschlussflüge nach Luxemburg und evtl. Hotelübernachtungen werden von ULT garantiert.

Reiseverlauf abhängig von behördlichen Genehmigungen, Wetter- und Eislage. Beschriebene Naturerlebnisse/Tiersichtungen sind mögliche Ereignisse auf dieser Expedition und nicht garantiert. Die Crew versucht, die Umrundung Spitzbergens zu meistern. Eine Umrundung ist nicht garantiert.

Gültiger Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist, ist erforderlich.

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen von ULT (www.ult.lu)

Termine & Preise
18.07. - 30.07.2026 | 13 Tage
Hanseatic nature
Außenkabine Kat. 1
13995 €
French Balcony Kabine Kat. 3
15295 €
French Balcony Kabine Kat. 5
15775 €
Balkonkabine Kat. 4
16295 €
Balkonkabine Kat. 6
16695 €
Balkonkabine Kat. 7
17345 €
Single Außenkabine Kat. 1
17995 €
Single French Balcony Kabine Kat. 5
20275 €
Single Balkonkabine Kat. 4
20945 €
Single Balkonkabine Kat. 7
22295 €
Hapag-Lloyd Cruises
Eisbären © Andrew Watson - stock.adobe.com
Spitzbergen © bublik_polina - stock.adobe.com
Reiseverlauf
alle Tage ausklappen
Samstag, 18. Juli 2026: Luxemburg - Tromso

Abholdienst von zuhause und Flug von Luxemburg zum Startflughafen in Deutschland. Sonderflug ab Deutschland* Ankunft in Tromso und Transfer zum Hafen. Einschiffung an Bord der HANSEATIC nature. Abfahrt um 20:00 Uhr.

Sonntag, 19. Juli 2026: Entspannung auf See
Montag, 20. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Dienstag, 21. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Mittwoch, 22. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Donnerstag, 23. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Freitag, 24. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Samstag, 25. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Sonntag, 26. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Montag, 27. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Dienstag, 28. Juli 2026: Spitzbergen-Abenteuer

Spitzbergen-Abenteuer: Höhepunkte und Umrundung je nach Gegebenheiten (u. a. Hornsund, Kvalbågen, Barentsøya, Fahrt durch den Freemansund, Nordaustlandet, Lomfjord, Alkefjellet, Kreuzen via Kvitøya, Beverlysundet, Liefdefjord, Ny-Alesund, Lilliehøøk-Gletscher, Prins Karls Forland)

Hoch im Norden Europas liegt ein Expeditionsziel, das wie kein zweites die Sehnsüchte von Entdeckern weckt: Spitzbergen – Mythos und Abenteuer zugleich. In diesem nautisch anspruchsvollen Revier spielt die HANSEATIC nature ihre Vorteile voll aus: klein, wendig und mit höchster Eisklasse für Passagierschiffe. Sind die Bedingungen günstig, bahnt sie sich den Weg über die "Außenroute" via Kvitøya und wagt die Umrundung.

Gewaltige Gletscher, tiefe Fjorde und unberührte Wildnis: Der Lebensraum von Eisbären, Polarfüchsen, Walen und Walrossen weckt echte Entdeckergefühle in Ihnen. Immer wieder legen Kapitän und Crew die Route neu fest, Wetter- und Eislage entscheiden über den flexiblen Verlauf. Zum Auftakt schafft im Hornsund die Sicht auf die Gletscherkante des Samarinbreen die erste von vielen bleibenden Erinnerungen – eingerahmt von imposanten Bergen.

Lassen sich auf Barentsøya Rentiere in blühender Natur beobachten? Vielleicht zeigt sich Ihnen auch das größte und schwerste Tier der Welt: der Blauwal. Weiter geht es durch den engen Freemansund zwischen Barentsinsel und Edgeøya bis zur unbewohnten Insel Wilhelmøya, wenn die Wetter- und Eisbedingungen es erlauben. Mit den Zodiacs landen Sie auf der größtenteils mit Eiskappen bedeckten Insel Nordaustlandet an. Vielleicht sichten Sie bei einer Wanderung durch die karge Tundra Rentiere und Polarfüchse, Svalbard-Mohn und Roten Steinbrech. Gibt das Eis den Weg frei, dann steht fest: Sie schreiben Entdeckergeschichte, wie der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée im Jahre 1897, wenn Sie die "weiße Insel" Kvitøya erreichen. Abgeschiedenheit in schönster Form, eisüberzogen und mit felsiger Halbinsel im Osten - ein arktischer Traum.

Menschen kommen hier nur ganz selten hin, dafür aber Eisbären. Die HANSEATIC nature bahnt sich mit stahlverstärktem Rumpf sicher ihren Weg durch das Gebiet, um Ihnen weitere Abenteuer in Nordwestspitzbergen zu ermöglichen. Nach dem Etappenziel Kvitøya geht es über Storøya ganz in den Norden des Archipels. Sjuoyane, auch bekannt als die Sieben Inseln, ist der nördlichste Teil Spitzbergens.

Auch hier erleben Sie arktische Landschaften mit Gletschern und Fjorden sowie möglicherweise spannende Tierbeobachtungen. Beverlysundet ist bekannt für seine Tierwelt und historische Stätten aus Zeiten früherer Expeditionen. Spitze Berge umrahmen den Liefdefjord, an dessen Ende sich der mächtige Monaco-Gletscher erhebt. Die Chancen stehen gut, hier wie auch sonst auf Ihrer Spitzbergen-Expedition Eisbären aus respektvollem Abstand von Deck aus zu beobachten.

Faszinierend sind die mehr als 2.000 Gletscher. Der spektakuläre 14.-Juli-Gletscher ist einer davon. Auf nahen Hängen blühen arktische Blumen, während Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen am Kliff nisten. Mit Ny Alesund erreichen Sie eine der nördlichsten Siedlungen der Erde. Einst wurde hier Kohle gefördert, heute widmen sich internationale Wissenschaftler der Meteorologie sowie Untersuchungen zur Klimaerwärmung und von Polarlichtern. Mit etwas Glück erwarten Sie zum Abschluss Ihrer Expedition auf der kleinen Insel Prins Karls Forland eindrucksvolle Beobachtungen der Tierwelt: Imposante Walrosse sammeln sich hier oft zu Herden. Neben Barents, Amundsen und heutigen Forschern gehören jetzt auch Sie zu Spitzbergens Entdeckern.

Mittwoch, 29. Juli 2026: Longyearbyen - Luxemburg

Ankunft gegen 06:00 Uhr. Ausschiffung nach dem Frühstück, Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Sonderflug nach Deutschland* Weiterflug nach Luxemburg und Transfer zu Ihrem Wohnort.

Reiseverlauf abhängig von behördlichen Genehmigungen, Wetter- und Eislage. Beschriebene Naturerlebnisse/Tiersichtungen sind mögliche Ereignisse auf dieser Expedition und nicht garantiert. Die Crew versucht, die Umrundung Spitzbergens zu meistern. Eine Umrundung ist nicht garantiert.

*Von welchem Flughafen der Sonderflug startet bzw. wo er landet, steht aktuell noch nicht fest. Anschlussflüge nach Luxemburg und evtl. Hotelübernachtungen werden von ULT garantiert.

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